
XP - Tuning und Tipp's
- Desktop Effekte abschalten und Ressourcen sparen
- Level 2 Cache richtig ermitteln
- Das Speicherverhalten anpassen
- Festplattencache optimiren
- Grösse der Auslagerungsdatei richtig einstellen
- Startdateien optimieren
- Tooltipp: Bootvorgang mit " BootVis " bis 50% beschleunigen
- XP für DSL / Kabel optimieren
- Limitierung der TCP / IP Verbindungsversuche erhöhen ( nur XP mit SP2 )
- Beschleunigung von Programmen
- Windows XP schneller starten
- Windows XP schneller herunterfahren
- Windows XP schneller herunterfahren II
- 10 Sekunden Scandisk - Pause reduzieren
- XP - internes Dekomprimierungsprogramm deaktivieren
- Unnötige Festplattenzugriffe vermeiden
- Bootvorgang verkürzen durch deaktivieren des Bootlogos
- Bootvorgang verkürzen durch Abschaltung von DDC
- Bootdefragmentierung überprüfen
- Startmenü schneller öffnen
- Windows mit " einem Mausklick " beenden
- Info: Bitte vor dem Ändern eines aktiven System zurest
- = Bitte vor Änderung(en)..., sowie
= mehr Performance für XP Dienste - Abschnitt Info, lesen
nach dem Lesen können Sie mit dem Maus zurück Knopf, dem zurück Knopf
des Browser, oder den Link " Seite zurück " hier her zurück kehren
Sie
sind zwar schön anzusehen, verbrauchen aber wertvolle Systemressourcen, wer über einen mager
ausgestatteten PC verfügt,
der im Normalbetrieb schon Performanceprobleme aufweist, sollte
auf diese Spielereien verzichten. Um die Effekte zu reduzieren
bzw. abzuschalten, geht man über das
Desktopmenü /
Eigenschaften / Darstellung / Effekte
dort können die Einstellungen per Mausklick vorgenommen werden.![]()
Bei
manchen Prozessortypen ist auch das neue Betriebssystem
nicht in der Lage, die korrekte Grösse des Level - 2 Cache zu
ermitteln und setzt dann den Standardwert von 256 KByte.
Abhilfe schafft hier ein Eingriff in die
Registrierdatenbank. Den Registrierungseditor starten zu dem Schlüssel:
Hkey_Local_Machine\System\CurrentControlSet\
Control\SessionManager\MemoryManagement
gehen. Hier den DWORD - Wert " SecondLevelDataCache "
auf die folgenden Werte ändern:
bei 512 KB L2 Cache ( Pentium II / III ) von " 0 " auf
" 200 ",
bei 1024 KB L2 Cache auf " 400 ". ![]()
Die Speicherverwaltung von Windows NT / 2000 / XP ist gegenüber der von Windows 9x zwar schon beträchtlich verbessert worden, über die Registry ist es aber immer noch möglich, das System explizit für mehr Leistung anzupassen.
Diese Einstellungen sind aber nur sinnvoll, wenn das System über wenigstens 128 MB Arbeitsspeicher verfügt!
1. Wenn " DisablePagingExecutive " aktiviert wird, unterbindet man das Auslagern von ausführbaren Dateien vom Cache auf die Festplatte. Sind viele Programme gleichzeitig geöffnet, reagieren diese dann schneller.
2. Wird " LargeSystemCache " aktiviert, wird der gesamte System Speicher, bis auf 4 MB, die für das Disc - Caching notwendig sind, für den Datei - System - Caching reserviert. So kann der Betriebsystem - Kern im Speicher gehalten werden. Das macht das Betriebssystem reaktionsschneller. Microsoft empfiehlt eine solche Einstellung auf Servern mit viel Speicher, da diese Einstellung mehr System - RAM belegt.
Dazu den Registrierungseditor starten und unter:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\
Control\SessionManager\MemoryManagement
folgende Werte ändern:
DisablePagingExecutive = " 1 " ( Standard
ist " 0 ")
LargeSystemCache = " 1 " ( Standard ist " 0 ")
" IOPageLockLimit " Damit kann die Ein - / Ausgabeleistung eines Computers bei grösseren Datentransfers wesentlich verbessert werden. Der Eintrag muss unter Umständen aber erst erstellt werden. Dazu und für die Werte siehe den nächsten Tipp.
teilt dem System grösseren
Festplattencache zu, um häufig benutzte Dateien schneller
aufzurufen.
" IOPageLockLimit " = 1/8 des vorhandenen Arbeitsspeichers in
KByte.
Der Maximalwert liegt ab 256 KByte RAM bei 65536 bei
256 MB Ram. Steigert die allgemeine Systemperformance.![]()
Nach der Installation hat Windows nur
eine Standardeinstellung für die Cache Werte, welche die
Ein - / Ausgabeleistung eines Computers bei grösseren
Datentransfers regeln. Deshalb sollte der Wert für eine
maximale Performance noch besser angepasst werden. Dazu den Registrierungseditor starten
und unter:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\ Control\SessionManager\MemoryManagement
beim Dword:
" IOPageLockLimit " den Wert für den reservierten
Speicher angeben.
Möglicherweise muss " IOPageLockLimit " erst angelegt werden.
Mit einem Rechtsklick auf " IOPageLockLimit " und " Ändern " wird der Wert eingetragen.
Bei Systemen mit mehr als 128 MB ist
es sinnvoll einen Wert zu ermitteln der zwischen 8 und 16 MB
liegt.
Die Standardeinstellung von Windows liegt bei 512 KB.
Der Wert wird wie folgt ermittelt: 8 x
1024 x 1024 = 800000 Hex (8388608)
16 x 1024 x 1024 =1600000 Hex (23068672)
Das kann im Registrierungseditor
( oder einem Hex - Editor ) nachvollzogen werden. Der beste Wert muss ein wenig durch
Testen herausgefunden werden. ![]()
das Pagefile soll Arbeitsspeicherengpässe durch Auslagerungen auf die Festplatte kompensieren. Das System gewinnt an Geschwindigkeit, wenn diese Datei nicht dynamisch von Windows angepasst wird, sondern eine feste Grösse hat.
Am besten also für die Minimal - Maximalgrösse jeweils den gleichen Wert einstellen.
Falls mehr als eine Festplatte eingebaut ist - resp. Paritionen erstellt sind, ist es sinnvoll, eine
Auslagerungsdatei auf jeder Platte zu erstellen, oder aber ...
Man nimmt die letzte Partition ( z.B. e / f / g / oder ) und braucht diese als Temp - Laufwerk.
Auf dieser Partition erstellt man einen Ordner Temp ( z.B. auf Laufwerk E:
danach wechselt man in diesen neu erstellten Ordner und erstellt weitere Ordner, z.B.
Temp_XP sowie z.B.
Internet
Jetzt wird Win XP noch entsprechen konfiguriert. Dazu sind folgende Schritte nötig:
Start / Einstellungen / Systemsteuerung / System / Register Erweitert / Umgebungsvariablen
Nun werden nacheinander die Variablen entsprechend geändert. Dazu wechselt man ins Fenster
Benutzervariablen für xxyy - hier wird nun die Variable geändert auf
e:\Temp\Temp_xp ( bei TEMP und TMP )
danach das gleiche noch unter Systemvariablen
e:\Temp\Temp_xp ( bei TEMP und TMP )
Hat man diese Änderungen vorgenommen und mit OK bestätigt, bleiben wir gleich noch im
Register Erweitert, um eine weitere Einstellung zu ändern. Dazu klicken wir auf / unterSystemleistungen und Einstellungen / Registen Erweitert
Hier können wir noch die Auslagerungs - Datei von Win ändern / verschieben. Was nun die beste Einstellung ist oder nicht, hängt von vielen Faktoren ab, das kein Tipp / Info (ab)gegeben wird. Klicken Sie nun unter
Virtueller Arbeitsspeicher auf Ändern
Beachten Sie als erstes die Einstellungen für Laufwerk C:. Danach wählen Sie das Temp - Laufwerk aus
( in userem Beispiel Laufwerk E: ) - und geben Sie die Einstellungen vom Lf C: hier ein.Entweder vom System Verwaltet - oder - Benutzerdefiniert Grösse und mit " Festlegen " bestätigen
Sind diese Änderungen vollzogen, wählen Sie noch einmal das Lf C: auf und wählen
" keine Auslagerungsdatei " und mit " Festlegen " wieder bestätigen
Info: Nach diesen Änderungen startet das System neu
Ist das System neu gestartet, ändern wir noch den Internet - Browser. Ist dieser gestartet, klicken wir auf
Extras / Internetoptionen / Register Allgemein
zuerst löschen wir die Cookies und Cache - Dateien. Sind diese gelöscht, klicken wir auf " Einstellungen "
- als erstes ändern wie die Grösse auf ca. 10 MB ( was vollkommen ausreicht / System Dankt... )
- danach klicken wir auf " Ordner verschieben ", wählen Laufwerk E: aus / klicken auf Temp /
Internet ( sofern Ordner so erstellt wurde ) / und auf OK klickeInfo: Nach diesen Änderungen startet der Internet - Explorer inkl Anmeldung neu.
Frage: Was bringen diese Änderungen?
Antworten: Da für jede Installation, für jedes öffnen von Dateien Temp - Dateien erstellt werden, werden diese neu auf diesem Laufwerk abgelegt. Damit wird Laufwerk C: praktisch nicht mehr Defragmentiert, Temp - und Installations - Dateien können auf einfache Art und Weise gelöscht werden
Diese Änderungen sollten für jeden Anwender auf dem System entsprechend eingestellt werden;
sowie für jeden Internet - Browser ( lohnt sich... )
Windows
XP hat die Fähigkeit, die Startdateien optimal anzuordnen
und zu defragmentieren. Dadurch werden alle Boot - Dateien
neben einander auf der Festplatte angeordnet, um so
schneller zu booten. Standardmässig ist diese Option
aktiviert, aber bei einigen Vorversionen ( Beta und RC ) war
sie ausgeschaltet.
Wer also eine Beta - oder RC - Version sein Eigen nennt, kann
unter dem Registry - Schlüssel:
HKEY_LOCAL_MACHINE \ SOFTWARE \ Microsoft \ Dfrg \
BootOptimizeFunction
nachprüfen ob " Enable "
auf " Y " steht.![]()
Tooltipp: Bootvorgang mit " BootVis " bis zu 50% beschleunigen
Das
Utility: " BootVis " analysiert beim Booten von Windows XP alle
Komponenten des PCs und optimiert das System entsprechend. Auf schlecht
konfigurierten Rechnern lässt sich die Zeit für den Bootvorgang mit
diesem Tool bis zu 50% reduzieren. Download
BootVis ![]()
In
Windows XP ist die DSL Unterstützung bereits integriert,
ist aber standardmässig nur mit 80% der verfügbaren Bandbreite
konfiguriert. Um dies zu optimieren
unter:
Start / Ausführen / GPEDIT.MSC
die Gruppenrichtlinien
aufrufen. Dort unter " Computerkonfiguration /
Administrative
Vorlagen / Netzwerk / QoS - Paketplaner /
Reservierbare
Bandbreite
" einschränken " anklicken und auf " Aktiviert " stellen.
Jetzt das " Bandbreitenlimit " auf " 0 " setzen. Danach
steht die komplette Bandbreite der Internetverbindung zur
Verfügung.![]()
Limitierung der TCP / IP Verbindunsversuche erhöhen ( nur XP mit SP2 )
Um die Verbreitungsgeschwindigkeit von Würmern zu drosseln, hat Microsoft mit dem ServicePack 2 die Zahl der gleichzeitig möglichen Verbindungsversuche auf 10 begrenzt.
Bei Filesharing Programmen, wie ..... und .... ,
die viele halboffene Verbindungen produzieren, kann sich dies
nachteilig auswirken.
Betroffene Anwender bekommen dann
oftmals die Fehlermeldung: " EventID 4226: TCP / IP hat das
Sicherheitslimit erreicht, das für die Anzahl gleichzeitiger
TCP - Verbindungsversuche festgelegt wurde ", nachzulesen in
der Ereignisanzeige. Um dieses Limit auf ein ausreichenden
Wert von 50 zu setzen muss die TCPIP.sys geändert werden.
dazu existiert ein Patch, dass allerdings nicht von einer
offiziellen Stelle stammt. Bisher sind jedoch keine Probleme
bekannt geworden. Sollten dennoch Probleme auftauchen, kann
mit dem gleichen Patcher die Datei zu ihrer Ursprungsversion
wieder hergestellt werden.
Standardmässig wird bei diesem Patch
der Wert 50 eingetragen. Dieser Wert kann manuell auch
geändert werden. Dazu kopiert man den
Patcher, also die
Datei: " Patchxxx.exe " in das Windows - Verzeichnis und geht zu
Start / Ausführen / Patch20b.exe /L=xxx
eingegeben, wobei " xxx " für den
gewünschten Wert steht. Download: Patcher ![]()
Wer
mit vielen Programme oder Anwendungen gleichzeitig arbeitet, sollte bei
Windows XP festlegen, welcher Anwendung die höchste Priorität
zugeordnet werden soll. Dazu mit der Tastenkombination Alt - Strg - Entf
den Windows Taskmanager offnen und auf die Registerkarte " Prozesse "
klicken. Die gewünschte Anwendung mit der rechten Maustaste anklicken
und über " Priorität festlegen " eine der 6 angebotenen Stufen auswählen. ![]()
Windows XP sucht bei jedem
Startvorgang im Netzwerk nach Freigaben für Dateien und
Ordner. Diese bei den meisten Systemen überflüssige Suche
über den
Windows Explorer / Menü / Extras /
Ordneroptionen / Ansicht
deaktiviert werden, indem der
Haken vor dem Eintrag " Automatisch nach Netzwerkordnern und
Druckern suchen " entfernt wird. ![]()
Man
kann XP dazu veranlassen, die noch laufenden Programme gleichzeitig vor
dem Herunterfahren zu beenden, statt einzeln nacheinander. Den Registrierungseditor öffnen und zu dem Schlüssel
HKEY_CURRENT_USER\CONTROL PANEL\DESKTOP
gehen. Dem Eintrag: " AutoEndTasks " den Wert " 1 " zuweisen. Danach zu:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\ControlSet001\Control
und der Zeichenfolge " WaitToKillServiceTimeout " einen Wert von: " 3000 " statt " 20000 "
zuweisen.
Alle Anwendungen, die jetzt innerhalb von 3 Sek. ( 3000 Millisekunden )
nicht ordnungsgemäss beendet wurden, werden danach einfach gekillt.
Info: Sollten Probleme auftreten, so kann man die Zeit in Sekundenschritten erhöhen. ![]()
Möglicherweise ist eine Grafikkarte
mit NVidia - Chip und der Detonator - XP Treiber die Ursache für
ein recht langsames Herunterfahren. Zum Deaktivieren in die
Start / Einstellungen / Systemsteuerung / Verwaltung / Dienste
Ein Doppelklick auf den " NVIDIA Driver Helper
Service " und unter Starttyp " Manuell " oder " Deaktiviert "
eingeben oder zum einmaligen Beenden unter Dienststatus
" Beenden ". ![]()
Wird Scandisk nach einem Neustart durchgeführt, zeigt Windows jedes Mal 10 Sekunden die Meldung, dass der Schritt mit einer beliebigen Taste übersprungen werden kann. Diese Zeit kann eingestellt werden, unter
Start / Ausführen / chkntfs /T:5
eingeben und mit " OK " bestätigen.
Damit wurde die Wartezeit auf 5
Sekunden herabgesetzt. ![]()
Windows
XP kann ohne Zusatzprogramme auf komprimierte Ordner
zugreifen. Dies geht aber zu Lasten der
Arbeitsgeschwindigkeit. Deshalb ist es ratsam doch auf ein
Programm wie Winzip oder Winace zurückzugreifen, denn diese
Programme sind nur dann aktiv, wenn sie gebraucht werden.
Das XP - Eigene Tool ist hingegen immer im Hintergrund
aktiv. Ein
Klick auf
Start / Ausführen regsvr32 /u /zipfldr.dll ( Leerstellen beachten! )
eingeben und mit " OK " bestätigen. Die Änderungen sind nach einem Neustart aktiv.
Will man den Schritt rückgängig machen, einfach in
Start / Ausführen / regsvr32
zipfldr.dll
Um
Suchvorgänge auf der Festplatte zu beschleunigen, hat
Windows XP eine Index - Funktion, die standardmässig nach
der Installation von Windows XP aktiviert ist. Diese
Funktion protokolliert jede Aktion des Computers, wodurch
die Festplatte nie richtig zur Ruhe kommt. Durch diese
ständigen Aktionen leidet naturgemäss die Performance der
Festplatte.
Um die Indexfunktion zu deaktivieren, geht man
auf " Arbeitsplatz ", setzt einen Rechtsklick
auf " Laufwerk x: " und entfernt unter
" Eigenschaften " das Häkchen für " schnelle
Dateisuche indizieren " ( muss für jedes Laufwerk " einzeln " durchgeführt werden )
Info: Diese Funktion ist nur * Aktiv * wenn das Laufwerk / Partition im NTFS - Format erstellt ist / wurde. ![]()
durch das Ausschalten des Logos kann man nicht nur das Booten beschleunigen, sondern auch gleich noch Speicherplatz sparen. Diesen Eintrag kann durch das Editiren der * Boot.ini * vorgenommen werden ( erfahrene Anwender ), oder was für viele einfacher sein wird, durch
Start / Einstellungen / Systemsteuerung / System / Register Erweitert / unter Starten und Wiederherstellen = auf Einstellungen
klicken / Bearbeiten
womit sich der Editor öffnet. Unter dem Abschnitt * [operating systems] * sehen wir folgende Zeile, die in etwa so aussehen könnte
bis SP1 = multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINDOWS="Microsoft Win..." /fastdetect
ab SP2 = multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINDOWS="Microsoft Win..." /fastdetect /NoExecute=OptIn
bei diesem Eintrag fügen wir nun noch " /noguiboot " hinzu
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINDOWS="Microsoft
Win..." /fastdetect /noguiboot
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINDOWS="Microsoft Win..." /fastdetect /noguiboot /NoExecute=OptIn
nach dem Ändern / Hinzufügen des Eintragen können wir den Editor schliessen. Da die Änderungen nicht immer übernommen werden, sollte man zuerst im Editor auf * Datei / Speichern * klicken, und erst danach alle Fenster wieder schliessen. ![]()
Dieser
Tipp kann auch bei Win9x und Win2000 angewendet werden. Beim ersten Booten soll der DDC - Abgleichs ( Data
Display Channel ) die beste Wiederholfrequenz für den
Monitor ermitteln.
Falls Kommunikationsprobleme zum Monitor auftreten oder der
Monitor diese Abfrage gar nicht unterstützt, kann es zu
Verzögerungen des Bootvorgangs kommen. In diesem Fall
sollte DDC durch einen Registry Hack unterbunden
werden. Den Registrierungseditor starten und zu
dem Schlüssel
HKey_Local_Machine/System/CurrentControlSet/Services/Class/Display/0000/Default
navigieren. Im rechten Fenster den Eintrag " DDC " doppelklicken
und statt der vorhandenen " 1 " eine " 0 " eintragen. ![]()
Windows
XP fasst die Daten, die für den Bootvorgang notwendig sind
auf der Festplatte zusammen, um so einen schnelleren Zugriff
zu haben. Standardmässig ist diese Funktion aktiviert,
trotzdem ist ein Überprüfen bestimmt kein Fehler, gehe
dazu unter:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Dfrg\
BootOptimizeFunction
auf den Eintrag " Enable ", der zugeteilte
Wert muss " Y " sein. ![]()
Den Registrierungseditor starten und zu
dem Schlüssel
HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop
gehen, und dort
den Wert bei " MenuShowDelay " von " 400 " auf
" 1 " ändern. ![]()
Um Windows XP einfach mit einem
Mausklick ( bzw. Doppelklick ) zu beenden, kann man sich ein
kleines Script anfertigen. Dazu im Texteditor einfach
folgendes eintippen:
(new ActiveXObject("Shell.Application")).ShutdownWindows();
Diese Zeile dann unter Dateiname.js abspeichern und eine
Verknüpfung auf dem Desktop erstellen.![]()